Allgemeine Beschreibung
Die Bundesschülerkonferenz ist die Ständige Konferenz der Landesschülervertretungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Sie behandelt Angelegenheiten der Bildungspolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen. Die Bundesschülerkonferenz ist überparteilich und überkonfessionell. Sie sorgt für die gegenseitige Unterrichtung und den Erfahrungsaustausch zwischen ihren Mitgliedsländern und tritt fördernd für die Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler im Schulwesen ein. Sie hält daher enge Kontakte zu den zuständigen Behörden, Institutionen und Verbänden. Sie ist an Aufträge und Weisungen nicht gebunden.
Zusammensetzung der Bundesschülerkonferenz
Das Plenum besteht aus den zur Zeit neun Mitgliedsländern. Jedes Mitgliedsland entsendet bis zu drei Delegierte ins Plenum. Die Delegierten müssen gewählte ordentliche Mitglieder der Gremien der jeweiligen Landesschülervertretung sein.
Treffen der Bundesschülerkonferenz
Die Mitglieder der Bundesschülerkonferenz treffen sich drei bis viermal im Jahr zu Ihren Plenartagungen. Darüber hinaus finden noch Tagungen sowie Vorstandstreffen statt.