06.07.2010
Auf
ihrer 20. Plenartagung hat die
Bundesschülerkonferenz (BSK) sich unter anderem mit dem Thema Inklusion
beschäftigt.
Sie begrüßt den Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK), welcher zum bundesweiten Einsatz der Inklusion als pädagogisches Konzept aufruft, sofern darunter zu verstehen ist, dass Kinder und Jugendliche, die unterschiedliche Bedürfnisse haben, eine Schülergesamtheit darstellen.
Um eine erfolgreiche Umsetzung zu ermöglichen, fordert die BSK unter anderem die Abwendung vom Frontalunterricht hinzu einem eigenständigen, persönlichen Lernprozess, der durch eine individuelle Förderung begleitet wird. Hierbei sollen Schulpädagogen, -psychologen sowie Sozialarbeiter und Lehrkräfte zusammenwirken. Folglich sind mehr Lehrkräfte in kleineren Klassen notwendig.
Damit Inklusion und somit Chancengleichheit ermöglicht werden, ist es unabdingbar, dass alle an Schule beteiligten in die Umsetzung einbezogen werden.
Mehr zu den Forderungen der BSK können Sie in unserer Stellungnahme nachlesen (hier!).
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