17.09.2009
Betroffen haben die Vertreter der Bundesschülerkonferenz den heute geschehenen Brandanschlag eines 19 Jährigen auf das Gymnasium in Ansbach wahrgenommen. Die Anteilnahme der Bundesschülerkonferenz gilt den Verletzten und deren Angehörigen sowie den betroffenen Schülerinnen und Schüler und dem Lehrerkollegium der Schule.
Bei all der Tragik dieser Vorkommnisse, sei es jedoch notwendig, besonnen an diesen Vorfall heranzugehen. Detektoren vor dem Schulgelände sowie weitere polizeiliche Sicherheitsmaßnahmen lösen im Kern die Problematik nicht. Es gilt, jetzt nicht hektisch zu reagieren, sondern vielmehr den betroffenen Schülern, Eltern und Lehrern der Schule z. B. durch schulpsychologische Maßnahmen konkret zu helfen. Des Weiteren verweist die Bundesschülerkonferenz auf ihre Stellungnahme aus dem März 2007, in der sie sich detailliert mit der Thematik auseinandergesetzt hat.
Der Landesschülerbeirat Baden- Württemberg und die Landesschülervertretung Thüringen haben Hilfe bei Gesprächen und Unterstützung auf Grund der Erfahrungen mit den Vorfällen in Winnenden und Erfurt zugesagt.
Bei Nachfragen wenden sie sich bitte an Cathleen Haack (Pressesprecherin der BSK).
E-mail: presse@bsk-portal.de
www.bsk-portal.de
Bundesschülerkonferenz
beim Landesschülerrat Niedersachsen
Berliner Allee 19
30175 Hannover
fon: +49(0)511-1317917
fon: +49(0)5931-8480397
E-Mail: arne.fillies@bundesschuelerkonferenz.org